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Künstliche Staatsgehälter ruinieren die Wirtschaft: DLW-CHef Benjamin Meise fordert Abrechnung mit 20 Jahren Misswirtschaft

Künstliche Staatsgehälter ruinieren die Wirtschaft: DLW-CHef Benjamin Meise fordert Abrechnung mit 20 Jahren Misswirtschaft

25. August 2026

Steinhöfel, 25.08.2026 – Die Partei Deutsch-Land-Wirtschaft (DLW) wirft den amtierenden Regierungsparteien ein rücksichtsloses Ausbluten der produktiven Wirtschaft vor. Um den akuten, hausgemachten Personalmangel im Justizvollzug zu kaschieren, treibt das Land Brandenburg die Bezüge für JVA-Anwärter im ersten Lehrjahr durch künstliche Sonderzuschläge auf rund 2.300 Euro brutto im Monat. Zur gleichen Zeit erhält ein Auszubildender in der Brandenburger Landwirtschaft an der harten Basis gerade einmal 724 Euro brutto.

Staatlicher Staubsauger vernichtet die Basis

„Wir erleben einen Fachkräftemangel mit Ansage der Demografen, bei dem die Politik in den letzten zwei Jahrzehnten sehenden Auges weggeschaut hat“, kritisiert der DLW-Bundesvorsitzende Benjamin Meise. Nun versuche der Staat im Panikmodus, die viel zu kleine Personaldecke komplett auf seine Seite zu ziehen. Dabei stellt Meise klar, dass die JVA-Gehälter nur die Spitze des Eisbergs sind: „Der aktuelle Vorstoß der Justiz steht dabei nur beispielhaft für den gesamten öffentlichen Dienst. Der Staat bedient sich ungeniert am Geld der Steuerzahler, bläht seine eigenen Einstiegsgehälter über alle Ressorts hinweg auf und saugt damit die dringend benötigten Nachwuchskräfte aus Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft ab. Das ist eine staatliche Kannibalisierung der Leistungsträger.“

Abstrafung an der Wahlurne gefordert

Für die DLW ist das Maß des Erträglichen endgültig übergelaufen. Während Betriebe unter globalen Weltmarktpreisen kalkulieren müssen und die Kosten nicht einfach umlegen können, verpulvert die Politik Milliarden in ungedeckte Altersversprechen und überteuerte Verwaltungsstrukturen. „Die Regierungsallianzen der letzten 20 Jahre haben auf ganzer Linie versagt und die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder durch eine staatliche Insolvenzverschleppung verspielt“, so Meise unmissverständlich. „Wer die Wirtschaft so systematisch an die Wand fährt und den produktiven Sektor austrocknet, hat in unserem Land keine Wiederwahl mehr verdient. Es ist Zeit für eine objektive Abrechnung und einen radikalen Kassensturz an der Wahlurne.“

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Benjamin Meise, Vorsitzender DLW-Bundespartei

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